Mittwoch, 26. April 2017

Auf dem Weg zum Elefanten-Schutzgebiet

Der 2stündige Weg zum Elefanten-Schutzgebiet in der Nähe von Chiang Mai verlief durch den Dschungel, wobei dieser zurzeit sehr trocken ist.
Die Regenzeit im Norden Thailands beginnt erst im Juni.

Auf dem Weg passierten wir einen Bauernhof, bei dem die Reisfelder auf den Regen warten und das einzige saftige Grün von den Erdnüssen stammte.



Auf den Reisfeldern haben nur ein paar Kühe und ein Kalb geweidet.


Unser Weg verlief teilweise an einem Bach entlang und bei diesem Wasserfall haben wir natürlich eine Pause gemacht.



Dienstag, 25. April 2017

Außerhalb der alten Stadtmauer von Sukhothai

Nachdem ich innerhalb der Stadtmauer zu Fuß unterwegs war, habe ich mir für den Außenbezirk ein Fahrrad geliehen (Kosten 1 Euro).

Ein Chedi, der von Elefanten getragen wird.


Die 3 Damen vom Grill, bei denen ich mich gestärkt habe. Die mittlere wollte mich gleich heiraten.


Von den 3 Chedis dieses Tempels steht heute leider nur noch der linke.



Dieser Buddha steht auf einem Hügel und sollte dringend restauriert werden.


Der Blick von diesem Buddha aus.


Die Außenbezirke werden landwirtschaftlich genutzt.


Sonntag, 23. April 2017

Der Park um die alten Tempel von Sukhothai

Hier habe ich mehr Lotosblumen gesehen als am Bueng Boraphet in Nakhon Sawan


Ein schöner Wald innerhalb der alten Stadtmauer


Palmen gab es auch genügend um die Seen herum


Die Blüten der Bäume erschienen in den verschiedensten Farben


Einer der Seen, die früher als Wasserreservoir gedient haben


Zahlreiche Bäume waren sicherlich mehrere hundert Jahre alt


Samstag, 22. April 2017

Der königliche Tempel von Sukhothai

Im Zentrum liegt der königliche Tempel Wat Mahathat, das seinerzeit größte Heiligtum des siamesischen Reiches und der beeindruckendste Tempel auch heute noch.

Der Bot (Ordinationshalle) des Königstempels mit Buddha-Statue und im Hintergrund der zentrale Chedi.



Der zentrale Chedi ist beim Königstempel von weiteren, kleineren Chedis umgeben.
Hier die Ansicht vom Bot aus.


Und hier die Ansicht des zentralen Chedis von hinten.


Auf der Fläche des Königstempels von 240 x 280 m wurden Reste von 209 kleineren Chedis und anderer Gebäude (die teilweise weitere Buddha-Statuen enthalten) ausgegraben. Im Hintergrund des Bildes sieht man den zentralen Chedi.


Freitag, 21. April 2017

Sukhothai - die erste Hauptstadt Siams

Sukhothai gilt als die Wiege Thailands und erstes großes Machtzentrum der Thai.
Eine Stadtmauer mit einem Graben von 1,8 x 1,4 km umgibt das Zentrum mit vielen Tempeln, Wasserreservoirs und Bäumen, doch auch außerhalb der Stadtmauer befinden sich zahlreiche Ruinen von Tempeln (auf der Karte sind nicht alle aufgeführt).


Dem "Vater Thailands" König Ramkhamhaeng (1275-1317) wurde deshalb im Zentrum ein Denkmal erstellt.
Er soll hier die Thai-Schrift entwickelt und für die Verbreitung des Buddhismus gesorgt haben.


Der Aufbau der vielen großen Tempel ist immer gleich.
Im Bot (Ordinationshalle), von der heute nur noch die Säulen stehen, befindet sich eine Buddha-Statue. Daneben steht ein oder auch mehrere Chedis, die in Thailand auch Stupa heißen. Dort wurde eine buddhistische Reliquie aufbewahrt.




Donnerstag, 20. April 2017

Der Wat Phra Si Rattana Mahathat in Phitsanulok

Der Tempel ist ein Königstempel, da der damalige König nicht in der eigentlichen Hauptstadt Ayutthaya residierte, sondern in Phitsanulok.
Er wurde 1482 fertiggestellt und Ruinen des alten Tempels sind teilweise auf dem Tempelgelände noch vorhanden.


Die Buddha-Statue Phra Phuttha Chinnarat besteht aus Bronze, ist vergoldet und wird von den Thais hoch verehrt. Deshalb war der Tempel auch an einem Donnerstag gut besucht, wobei ich fast der einzige Farang war.
Die Statue wurde wahrscheinlich in den 1420er Jahren hergestellt.



Wandmalereien im Tempel zeigen auch Szenen der zahlreichen Schlachten der Thais gegen die Birmanen, wobei in dieser Schlacht die Thais gesiegt haben sollen.


Der Mönch hat mich mit seinem Stab gesegnet und ließ sich nach einem Bestechungsgeld von ca. 3 Euro auch fotografieren.


Mittwoch, 19. April 2017

Ayutthaya - die zweite Hauptstadt Siams

Ayutthaya war 417 Jahre lang die Königsstadt von Siam, bis sie 1767 von birmanischen Truppen zerstört wurde.
Auf dem riesigen Areal wohnten ca. eine Million Siamesen und es waren 375 Tempelanlagen vorhanden.


Und so hat dieser Tempel früher mal ausgesehen.


Die angreifenden Birmanen haben den meisten Buddhas den Kopf abgeschlagen, da Buddhas aus Gold oder Jade oft mit einer unscheinbaren Hülle getarnt wurden.


Den Metzgerturm findet man auch in einem der zerstörten Tempel


In diesen drei Chedis wurde jeweils die Asche eines verstorbenen Königs aufbewahrt. Insgesamt haben 35 Könige in Ayutthaya geherrscht.


Dieser sitzende Buddha war der Renner bei den Gläubigen und Touristen und hat seinen Platz in einem der restaurierten Tempel Ayutthayas.


Die letzten Bilder von Songkran

Mickys Frau hat sich für den letzten Tag besonders schön gemacht


Auch die Besitzer des benachbarten Restaurants hatten nur Lust auf Alkohol


Diese "Damen" haben uns dann kurz vor Schluss auch noch besucht


Die Schmotze fürs Gesicht hat am Ende die ganze Straße bedeckt und wurde von uns mit sehr viel Wasser in die Kanalisation gekehrt


Diese Drei waren sicherlich die Schönsten am letzten Tag oder


war es doch ich? 😀


Sonntag, 16. April 2017

Der 3. Tag Songkran in Kanchanaburi

Zum Frühstück um 12 Uhr ging es ruhig los. Eine Buddha-Statue wurde durch die Straßen gefahren und Geld für den Tempel gesammelt.


Die Mädels sehen weiterhin gut aus und sind bereit für den 3. Tag der Wasserschlacht.
Nur Micky und John müssen nach einer durchtanzten Nacht noch eine kleine Pause einlegen! 😄
https://m.youtube.com/watch?v=d2sk1ckCxac
https://m.youtube.com/watch?v=Qvlxq1VForo



Unser jüngster Kämpfer hat sich schick gemacht!


Bei uns in den Bars kommt regelmäßig der Eismann vorbei und bringt Eisblöcke für unsere Wassertonnen, doch teilweise haben sie auf den Pickups ebenfalls kaltes Wasser und dann wird es auch für uns unangenehm!


Die Schmotze fürs Gesicht wird hauptsächlich von verwilderten jugendlichen Horden verteilt.