Donnerstag, 13. April 2017

Songkran in Kanchanaburi (erster Tag)

Songkran ist das thailändische Neujahrsfest, das als Wasserfest gefeiert wird. Der 13. April war der erste Tag. Jetzt werden noch weitere 4 Tage so gefeiert. Mal sehen, wie lange es die Mädels und ich aushalten!
https://m.youtube.com/watch?v=AI4_sKDOjMs


Die Farangs (thailändische Bezeichnung für uns Weiße) sind natürlich beliebte Opfer für eine Dusche, aber auch als Täter an vorderster Front




Mit Wasser wird auch eine Paste angemacht und den Opfern ins Gesicht und in die Haare geschmiert


Insbesondere für die Kinder ist das natürlich ein Riesenspass.
In die großen Wasserkübel werden auch Eisblöcke geworfen. Dann ist die Dusche nicht mehr so angenehm.



Es wird auch viel getanzt, da die Bars die Straße mit elektronischer Thai-Musik beschallen


Mittwoch, 12. April 2017

Bang Pa-In (Sommerpalast der Könige)

Der Bang Pa-In ist der Sommerpalast der Könige. Er liegt auf der Insel Bang Pa-In des Chao Phraya Flusses in Ayutthaya, der zweiten Hauptstadt Siams. Die heutigen Gebäude wurden Ende des 19. Jhd. errichtet, der erste Palast im 17. Jhd.
Links sieht man einen Pavillon im Thai-Stil, in der Mitte die Thronhalle im neoklassizistischen Stil und rechts das Tor zum inneren Palast, in dem die Frauen und Konkubinen wohnten.


Links der Aussichtsturm des Palastes und dahinter ein Haus im chinesischen Stil, das dem König von chinesischen Geschäftsleuten geschenkt wurde. Die wussten also schon damals wie man Geschäfte macht!


Im chinesischen Haus dominieren die Farben Rot und Gold. Rot bedeutet für die Chinesen Erfolg und Gold steht für das Geld.
Auch ein weiterer Thron für den König darf natürlich in diesem Haus nicht fehlen.


Die ganze Parkanlage ist sehr europäisch geprägt.


Am Eingang herrschen strenge Bekleidungskontrollen. Eine Frau aus unserer Gruppe wäre nicht eingelassen worden, wenn ich ihr nicht mein Hemd geliehen hätte, denn das Bedecken ihrer Schultern durch ein Tuch hat den Kontrolleuren nicht genügt.



Dienstag, 11. April 2017

Und immer wieder Bangkok

Sonnenaufgang in Bangkok, das zurzeit mit Temperaturen von 39 Grad selbst mir zu heiß ist


Zum ersten Mal habe ich ein Zimmer in der 6. Etage des Four Sons Village ergattert und somit einen wunderschönen Blick auf den Tempel vor meiner Haustür und die Skyline von Bangkok


Das Siam Paragon, ein riesiges, 9stöckiges Einkaufszentrum mit Läden von Dior, Prada, Chanel, Maserati, Porsche, Bentley, ...
Außerdem gibt es dort zahlreiche Kinos, Bowling-Bahnen und ein tolles Aquarium, in dem man auch mit Haien tauchen kann, was ich noch machen möchte


Der Haupteingang des Siam Paragon, der durch Lichteffekte ständig anders erscheint


Ein paar Hundert Meter weiter wird dann wieder halb auf dem Gehsteig Seafood zubereitet


Der Altar in der Roof-Bar ist mir erst gestern aufgefallen und dient dazu, die Geister des Hauses zu besänftigen


Sonntag, 9. April 2017

Verschiedene Eindrücke der letzten Wochen

Der Taxifahrer in Kanchanaburi, mit dem ich, weil ich keine Lust mehr hatte zu laufen, wegen einer Strecke von 2 km verhandelt habe und mit 1 Euro immer noch zuviel bezahlt habe. Aber was soll das alles, wenn man in Phuket für ein kleines Bier 6 Euro bezahlt!


Die beiden Frauen in Kanchanaburi, die aus den Kokosnüssen sehr klebrige Bonbons herstellen.


Die vielen Schulklassen am Bueng Boraphet bei Nakhon Sawan


Die Maler, die wegen ihres Gerüstes in Deutschland wohl erhebliche Schwierigkeiten bekommen hätten


Der letzte Nachmittag an der Patong Beach auf Phuket


Das Kondolenzbuch für den verstorbenen König im Flughafen auf Phuket


Freitag, 7. April 2017

Seafood-Barbecue im "The Dome" in Patong

Schnecken, Muscheln, Shrimps, Krebse, Fische beim All you can eat-Barbecue für am Ende 35 Euro inklusive Getränke für 2 Personen


Banitan hat mich bekocht und Abspülen musste ich nicht. Ist das nicht wie im Paradies!?


Der Grill auf dem Tisch und


der Kochtopf, der in der Mitte auch noch eine Grillplatte hatte


Am Ende dieses Schlachtfestes hatten wir zwei 5 Liter Eimer mit Abfall vollgemacht und natürlich viel zu viel gegessen


Meine Luxus-Unterkunft und meine Lieblings-Strandbar

Der Weg zum Zimmer ganz hinten rechts


Das Riesenzimmer für 60 Euro die Nacht im Tropica Bungalow Hotel an der Patong Beach auf Phuket


Und der mit tropischem Grün umrahmte Swimmingpool vor der Zimmertür


Die schönste Strandbar "Kudu Beach Club" an der Patong Beach war allerdings auch sehr teuer (6 Euro für ein 0,3 l Bier), aber man lebt ja nur einmal!




Mittwoch, 5. April 2017

Phuket mit Wolken, bei Regen und in der Nacht

Sonnenuntergang an der Patong Beach am Montag und


am Dienstag.


Skurrile Lichtverhältnisse an der Strandbar bei leichtem Regen.


Der Ausflug am Mittwoch mit Banitan und ihren beiden Tigern fiel leider wegen zu starken Regens aus.


Banitan und ihre Freundinnen in der Diskothek Hollywood.


Montag, 3. April 2017

Erinnerungen der letzten Tage auf Phuket

Für die zahlreichen Seafood-Restaurants an der Patong Beach wird das Eis zur Lagerung der Hummer, Scampis, etc. nachmittags geliefert.


Der Sonnenuntergang an der Patong Beach bei bedecktem Himmel.


Meine beiden Lieblingsbedienungen in der Live Music-Bar der Bangla Road (so heißt diese Partymeile an der Patong Beach).


Der Kauf eines Früchte Shakes wurde zu einer längeren Aktion, da der über eine Autobatterie angetriebene Mixer zunächst nicht funktioniert hat.


Die Junginger Damen haben den 3. Sieg in Folge im Jahr 2017 eingefahren, sind weiterhin Tabellenführer und wurden dafür von mir belohnt.


Das zauberhafte Lachen von Banitan, mit der ich in der besten Disco hier (Illuzion) getanzt habe.


Samstag, 1. April 2017

Ausflug nach Phuket

In nicht einmal 2 Stunden bin ich von Chiang Mai nach Phuket geflogen, weil eine Freundin mit ihrer Cousine dort für ein paar Tage sich erholen wollten.
Schon der Anflug war sehr schön. Die Insel Phuket ist selber von kleinen Inseln umgeben und


ist sehr grün. Das wunderschöne grünliche Wasser kann man auf dem Bild leider nicht so gut erkennen.


Da meine Freundin einen starken Sonnenbrand hatte, bin ich dann alleine losgezogen und habe meinen Augen und Ohren kaum getraut. So eine Partymeile wie an der Patong Beach habe ich noch nie gesehen. Dagegen ist die Khaosan Road in Bangkok ein Kindergarten. HUNDERTE von Fängern versuchen einen in die jeweiligen Bars, Diskotheken, Shows, Strip-Lokale zu locken.


Von der Hauptmeile zweigen Seitenstraßen ab, die ebenfalls voller Bars, etc. sind.


Es gibt riesige Clubs, in denen mir aber zu viele Araber (natürlich ohne ihre Frauen) waren.


Doch Live-Musik wird auch angeboten und die beiden Mädels haben es richtig krachen lassen.
Die Preise sind allerdings verdammt hoch. Mein thailändisches Lieblingsbier Singha hätte 4,20 Euro für die 0,3 l Flasche gekostet. Ich habe dann doch lieber die Promotion für das Chang Beer zu 2,80 Euro genommen.


Tagsüber​ am Patong-Strand war es dagegen eher ruhig und an einigen Stellen erstaunlich leer.